Die Spieler der Spielervereinigung Wild Goose Wil-Gansingen hatten in der 4. Runde die grosse Möglichkeit, die Tabellenführung zu übernehmen. Dazu brauchte es zwei Siege und das gegen Kleindöttingen und Red Taurus Wislikofen. Auch deren Ausgangslage war nicht uninteressant. Kleindöttingen lauerte auf dem 4. Rang nur einen Punkt hinter Wild Goose darauf, bei entsprechendem Spielverlauf ihrerseits die Tabelle anführen zu können. Wislikofen dagegen, hatte nicht vor sich freiwillig vom Thron zu
Ausgesprochen Delikat war die Aufgabe für das 3. Herren Team der Spielervereinigung Wild Goose Wil-Gansingen. Es mussten Punkte her und zwar dringend. Die Gegner anlässlich der 4 Runde waren die Traktoren aus Buchberg-Rüdlingen (Rang 9/3 Punkte) und der RHC Untersiggenthal (8./4 P.). Die Devise für diese Runde also – Verlieren verboten.
Soweit die Ausgangslage und – davon gehen wir aus – was sich die Mannschaft vorgenommen hat. Doch
Weiterlesen: Nach zwei weiteren Niederlangen, wird es im Keller immer dunkler
In einem hochstehenden uns spannenden Spiel unterliegen die Wildgänse dem UHC Mümliswil mit 7:10 und scheiden im Cupwettbewerb aus.
Am Ende sah man den Spielern die Enttäuschung an. Zum zweiten Mal bedeutete das Cup Viertelfinal das Aus im Kampf um den Cuptitel. Und zum zweiten Mal war es eine ganz Knappe Angelegenheit. In diesem Jahr setzten sich die Gänse den Cupfinal in Bern als primäres Ziel der Saison an.
An der fünften Spielrunde fuhren die Gänse die im Minimum Budgetierten 2 Punkte ein. Dass diese gegen Cevi Gossau eingefahren wurden, überraschte dann doch ein wenig.
Der Sieg war eher gegen Ramba Zamba Merenschwand eingerechnet. Doch diese entpuppten sich als sehr solide und nutzten die Fehler von Wild Goose eiskalt aus. Zu Beginn lief alles noch nach Plan. Dominik Rohner traf nach etwas mehr als einer Minute nach einem
Wild Goose Wil-Gansingen vs. Baden-Birmenstorf 6:10
Die Frauen der Wild Goose spielten am vergangenen Sonntag in Urdorf. Als erstes musste man gegen das Team aus Baden-Birmenstorf ran und der Start war – im Gegensatz zu den Aussentemperaturen – nicht eben herzerwärmend. 59 Sekunden waren gespielt, da musste Alessia Marchese bereits ein erstes Mal hinter sich greifen. Die ersten offensiven Lebenszeichen der Wildgänse kamen von Aline Saladin und Svenja Erdin, die beide
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